Ebola-Ausbruch in DR Kongo und Uganda
Die WHO hat den Ebola-Ausbruch (Bundibugyo-Variante) in DR Kongo und Uganda zur gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC) erklärt. Betroffen sind mehrere Gesundheitszonen in der ostkongolesischen Provinz Ituri sowie bestätigte Fälle in Kinshasa und im ugandischen Kampala.
Wo: Mehrere Länder (DR Kongo: Ituri, Kinshasa · Uganda: Kampala)
Die WHO hat den Ausbruch am 17. Mai 2026 zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite (PHEIC) erklärt.
Für Reisende
Die WHO empfiehlt, dass Kontakte oder Fälle von Bundibugyo-Ebola nicht international reisen sollen, außer als angemessene medizinische Evakuierung. Da die Ausbruchsherde teils urban (Bunia, Kinshasa, Kampala) und semi-urban sind und die Region durch hohe Mobilität geprägt ist, gilt das Risiko einer Weiterverbreitung in benachbarte Länder laut WHO und Africa CDC als hoch.
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Dazu dein persönliches Risiko nach Alter und Vorerkrankung.
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Quellen: WHO 17. Mai 2026, WHO 15. Mai 2026, Africa CDC 15. Mai 2026, ECDC 26. Mai 2026 · Stand 28. Oktober 2026 · Geprüft 17. Mai 2026, Dominik Martin. Über den Autor
